Erstelle eine Liste deiner Quellen: Notizen, Bookmarks, PDFs, Fotos, Sprachnotizen, Aufgabenlisten, Kalender. Wähle einen überschaubaren Pilot, etwa ein laufendes Projekt, und definiere Erfolgskriterien wie Suchzeit, Erfassungsdauer und Review‑Rhythmus. Lege einen Risikoplan fest: Was tun bei fehlerhaften Umlauten, zerschossenen Anhängen oder widerspenstigen Tags. Richte einen Sandkasten ein, getrennt von Produktivdaten. Stimme Zeitfenster mit Beteiligten ab, kommuniziere Downtimes und erstelle ein Migrationslog. So bleibt der Kopf frei und Überraschungen landen als Lerneffekte, nicht Katastrophen.
Starte mit verlustarmen Formaten. Von Evernote nach Markdown hilft Yarle, Joplin importiert ENEX, Notion exportiert CSV und HTML, Obsidian versteht Ordner und Links hervorragend. Teste, ob Datumsfelder, Tags, interne Links und Dateianhänge korrekt ankommen. Nutze Skripte für Umbenennungen, etwa Präfixe für Projekte oder Datumsstempel. Führe ein Mapping‑Dokument, das alte Felder neuen Strukturen zuordnet. Konvertiere in Batches und prüfe nach jeder Welle eine Zufallsstichprobe. Akzeptiere kleine Nacharbeiten, aber verhindere stille Datenkorruption, indem du nie das letzte Backup überschreibst.
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